Profil der Gesellschaft

Unsere Qualität verbindet die Welt

• pdurchschnittliche Jahresproduktion: 2.200 Güterwagen und 6.500 Drehgestelle
• 7 spezialisierten Herstellungslinien, d.h. Produktionskapazität 7 verschiedenen Typen von Güterwagen gleichzeitig
• die monatliche Kapazität jeder Produktionslinie ist 30 Güterwagen
• Marktanteil: > 30 % des europäischen Markts
• durchschnittlicher Jahresumsatz: > 200 Mil. EUR
• Kundendienst nach Verkauf – Reparaturen, Revisionen und Umbauten
• starke Konstruktion- und Entwicklungsgruppe

Zu Profil der Gesellschaft

Wir sind ein Team.

Unsere Vision ist, „Die erste Wahl zu sein“.

Wir teilen die gleichen Werte, die für uns wichtig sind.
Wir sehen ständig voraus und suchen neue Herausforderungen.

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Historie der Geselschaft Tatravagonka

Timeline

20er-Jahre

30er-Jahre

40er-Jahre

50er-Jahre

60er-Jahre

70er-Jahre

80er-Jahre

90er-Jahre

Anfang des dritten Jahrtausends

history-20, Tatravagónka a.s.

20er-Jahre

1922 – Halath a spol. – Schlosserwerkstatt

Im Jahr 1992 konnte die Schlosserwerkstatt Halath a spol. in Poprad einen Auftrag zur Reparatur von Güterwaggons für die Tschechoslowakische Bahn erwerben.

1927 – Waggon- und Maschinenfabrik Halath a Ing. Petrovský

30er-Jahre

1933 – Weltwirtschaftskrise

Im Jahr 1993 blieben die Maschinen in der Fabrik kurz stehen. Die Weltwirtschaftskrise verursachte, dass die Fabrik in Konkurs geraten ist und der Betrieb unterbrochen wurde.

1937 – Waggon-, Maschinen- und Feilenfabrik in Poprad

Im Jahr 1937 hat die Gesellschaft ihre Tätigkeit unter einem neuen Namen wieder aufgenommen und hat sogar mit der Herstellung einfacher Stückaufträge für Güterwaggons gemäß Dokumentation von dem Kunden begonnen. In vier Jahren konzentrierte die Gesellschaft ihre Tätigkeit auf Reinigung von Behälterwaggons und begann mit der Produktion von Zweiachswaggons.

history, Tatravagónka a.s.

40er-Jahre

1948 – Waggonfabrik Vagónka TATRA Poprad

Unter den neuen politischen Bedingungen wurde die Firma nationalisiert und in die Gruppe Vagónka TATRA Smíchov mit Sitz in Prag eingegliedert. Zu dieser Gruppe gehörte auch Vagónka TATRA Studénka. Die Fabrik unterhalb der Hohen Tatra bekam eine neue Ausrichtung und es wurde mit dem Aufbau eines Betriebes zur Serienproduktion von offenen Zweiachswaggons zum Transport von Schütt- und Stückgut begonnen. Diese Räumlichkeiten wurden für eine Jahresproduktion von insgesamt 2000 Stück Wagen entworfen. Die Bedeutung des Betriebes wuchs sehr schnell.

50er-Jahre

1952 – Beginn der Herstellung von Fahrgestellen europäischer Art

Die Waggonfabrik in Poprad wurde zum Monopolhersteller von Fahrgestellen für sämtliche Waggons in ehemaliger Tschechoslowakei. Die Geschäftsführung hat in der ersten Hälfte der 50. Jahren beschlossen, eine Konstruktionsabteilung zur Sicherstellung der Entwicklung und Herstellung von eigenen Produkten zu gründen und weiter zu entwickeln.

1954 – Beginn der Herstellung von Vierachswaggons

history-60, Tatravagónka a.s.

60er-Jahre

Herstellung von zweckgerichteten Güterwaggons

history-70, Tatravagónka a.s.

70er-Jahre

Größter Hersteller von Eisenbahn-Güterwaggons in ehemaliger Tschechoslowakei

Die jährliche Produktion erreichte zur Spitzenzeit 4000 Waggons. In der zweiten Hälfte 70. Jahre wurde beschlossen, die jetzige Produktionsorientierung von Vagónka zu ändern. Im Jahr 1977 wurde ein neues Programm gestartet: Herstellung von Speicherpumpwerken für Öl, die zum Export in die ehemalige Sowjetunion bestimmt wurden.

80er-Jahre

1986 – Neue Technologie der Herstellung von Fahrgestellen

Seit dem Jahr 1986 verstärkte sich die Position der Waggonfabrik in Poprad. Es wurden neue moderne Herstellungsräume gebaut, in denen die Herstellung von Fahrgestellen mit Typenbezeichnung Y 25 eingeleitet wurde. Die neugebauten Hallen wurden für eine Jahresproduktion von 12 000 Stück Fahrgestelle entworfen. Jährlich produzierte Vagónka 10 500 Stück Fahrgestelle.

90er-Jahre

1989-1993 – Wirtschaftliche Änderungen, Fall des Kommunismus, Staatsbetrieb Vagónka Poprad

Das Jahr 1989 war ein Durchbruchsjahr auf dem ganzen Gebiet unserer Republik. Am 17. November fand in Prag eine Studentenmanifestation für den Absturz des Kommunismus und für einen demokratisch freien Staat, statt. Die Märkte sind zerfallen und es gab kaum Hoffnung auf ihre Wiederherstellung. Der Staat sowie das Betriebsmanagement waren gezwungen, die Strategie der Weiterentwicklung vollständig zu ändern. Im Jahr 1990 entstand der Staatsbetrieb Vagónka Poprad. Die Perspektive großer Serien von Eisenbahn-Güterwaggons und Fahrgestellen, für welche die Produktionskapazitäten der Fabrik ursprünglich geplant waren, erwies sich unter den neuen Bedingungen als unrealistisch. Die einzige Lösung für das neuen Management war die Umstrukturierung der ursprünglichen Großserienherstellung auf kleine Mengen verschiedener Typen von Güterwaggons für Kunden aus Westeuropa. Die Umwandlung zu Ende der 80. und Beginn der 90. erforderte eine bestimmte Zeit. Im Laufe von vier Jahren ist es gelungen, nicht nur das Produktionsprogramm der Gesellschaft zu revitalisieren, sondern auch den notwendigen Raum auf dem europäischen Markt zu finden.

1994 – TATRAVAGÓNKA a.s. Poprad

Ende der Ära einer staatlich geführten Organisation, Entstehung einer Aktiengesellschaft. In der nachfolgenden Zeit ist es gelungen, die Vorhaben des Managements und die Ausrichtung der Gesellschaft zu erfüllen und die Gesellschaft hat sich mit Erfolg unter die größten Hersteller von Eisenbahn-Güterwaggons in Europa eingegliedert. Das Erreichen dieser Position war und ist bis heute durch mehrere Änderungen nicht nur in der Organisation der Produktion in der Fabrik, sondern vor allem durch die Qualitätsmerkmale bedingt. Die Produktion wurde flexibler und fähig, schneller auf die Anforderungen der Kunden zu reagieren. Ebenfalls profilierte sich auch die Ausrichtung der Abteilung für Entwicklung und Konstruktion neuer Waggontypen, das Sortiment der bis jetzt hergestellten Waggons und Fahrgestelle wurde erweitert. Durch mehrere Eingriffe in die Produktionsorganisation, Qualitätssteigerung der Maschinenausrüstung und größere Betonung auf Qualität ist es gelungen, die Position der Gesellschaft unter den sonstigen Herstellern in diesem Bereich zu stabilisieren.

1995 – Erwerb des Zertifikats ISO 9001

Zertifikat für das Qualitätsmanagementsystem gemäß Norm ISO 9001 erteilt. Die Zertifizierungsgesellschaft DET NORSKE VERITAS hat somit die Konkurrenzfähigkeit der Produkte von den Waggonbauern aus Poprad auf dem europäischen Markt endgültig bestätigt.

history-90, Tatravagónka a.s.

Anfang des dritten Jahrtausends

2006 – Beitritt eines neuen Aktionärs Optifin Invest

Im Jahr 2006 wurde die Gesellschaft Optifin Invest zum Mehrheitsaktionär von TATRAVAGÓNKA. Diese Gesellschaft investiert in Anlagen, Produktionshallen, Modernisierung von Sozialräumen. Die Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften sowie das Sozialprogramm werden ständig verbessert, neue Mitarbeiter eingestellt, die eine qualifizierte Einschulung erhalten sowie Weiterbildungsmöglichkeiten haben.

2008 – Optifin Invest kauft die Waggonfabrik Vagónka Trebišov

Durch den Kauf von Vagónka Trebišov will der neue Investor die Position von TATRAVAGÓNKA Poprad als führender Gesellschaft in der Herstellung und Modernisierung von Güter- und Eisenbahnwaggons verstärken. Hier wird die Produktion von Vierachsgüterwaggons Sgnss geplant. Auch der Betriebsrat soll von 190 Mitarbeitern auf vorgesehenen 450 Mitarbeiter erweitert werden. Das Ziel ist es, im Jahr 2009 in Vagónka Trebišov 1 200 Waggons jährlich zu produzieren.

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